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  Zombie vs. Allmighty

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Tribuna
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BeitragThema: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 12:53 pm

Es dämmerte gerade, als ich mein Versteck verließ. Es war ziemlich abgelegen, sodass meine Nachtruhe nur selten gestört wurde.

Nachdem ich meinen schwarz-weißen Husky, der mich aus seinen hungrigen eisblauen Augen anstarrte, raus gelassen habe, nahm ich mein Fahrrad und verließ ebenfalls das hohe Gebäude, in dem ich hauste. Mit dem Gewehr auf dem Rücken radelte ich in Richtung Innenstadt, Pacco bellte aufgeregt und wedelte mit seinem Schwanz, während er verzweifelt versuchte, mit mir Schritt zu halten. Da es endlich heller wurde, fürchtete ich keinerlei Angriffe. Schließlich waren nur die wenigsten Zombies auf offener Straße unterwegs. Nach einer guten Stunde überquerte ich schließlich die Brücke, die nach Manhattan führte. Gleich am ersten Supermarkt hielt ich an und stieg von meinem Rad. Mit dem Gewehr in der Hand ging ich langsam, vorsichtig rein. Ich prüfte erst den Eingangsbereich, um Überraschungen zu vermeiden. Als ich endlich die Verkaufshalle betreten hatte, sah ich sie: Eine Gruppe hässlicher, hungriger, gewissenloser Monster mit zerrissener Kleidung, zerfetzten Visagen und verfaulten Zähnen. Sie hatten mich offenbar noch nicht bemerkt. Pacco setzte sich artig neben mich. An seiner Haltung konnte ich erkennen, wie aufgeregt er war. Solche Situationen kannte er zu Genüge, doch den Klang eines abgefeuerten Gewehrs konnte er nach wie vor nicht ausstehen. Langsam bewegte ich mich auf die Gruppe zu. Unterwegs hatte ich einen Baseballschläger gegriffen. Sollten hier noch mehr von ihnen sein, so wollte ich so lange wie möglich unbemerkt bleiben. Als ich mich an den ersten heran schlich, drehte sich dieser um. "Verdammt.", fluchte ich und holte aus, um ihn sein Gesicht zu verschönern. Er flog beim Kontakt mit dem Holzschläger ein Stück nach hinten und versuchte verzweifelt, sich zu erheben. Ein hämisches Grinsen tanzte auf meinem Gesicht, als die anderen drei auf mich zustolperten. Ich holte ein zweites und drittes Mal aus. Als der erste sich wieder aufrichtete und auf mich zukam, reichte es mir endgültig. Nummer 4 pustete ich ohne Vorwarnung die Birne weg. Dann Nummer 1, 2 und 3. Lachend baute ich mich über ihnen auf. Eine Hand zuckte bei Nummer 4 noch. "Ihr seid ganz schön zähe Biester....", sagte ich in Richtung der Hand und erledigte den Mistkerl mit einem festen Hieb auf seinen Schädel. Pocco bellte panisch. Das Gewehr hatte ihn wiedermal erschrocken. "Ganz ruhig, ich bin bei dir.", sagte ich besänftigend und kraulte seinen Kopf sanft. Er beruhigte sich nach einiger Zeit, sodass ich mich auf die Suche nach Brauchbarem machen konnte. Als erstes fand ich bei den Konserven einige Dosen Thunfisch, Suppe, Eintopf und Nudeln mit Allerlei. Ich öffnete die Thunfischdose und stellte sie Pocco hin, während ich den Rest einpackte. Als nächstes brauchten wir Wasser, Munition und vielleicht einige Pflegeprodukte, wenn welche da sein sollten. Und Schmerz- und Desinfektionsmittel durften natürlich auch nicht fehlen. Glücklicherweise fand ich alles, was ich brauchte. An der Kasse vorbeigehend griff ich auch noch nach einigen Stangen Zigaretten. Das sollte für einige Wochen reichen. Es war vorteilhaft, der einzige Mensch in New York zu sein. Ich steckte mir eine Kippe in den Mund, zündete sie an und nahm genüsslich den ersten Zug, während ich langsam wieder hinausschlenderte.

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 1:09 pm

Ein Junger Mann, ging die Straßen entlang. Immer auf der Suche nach etwas das es gar nicht geben dürfte. Wieder einmla sahl sich der gedanke hervor: Wieso es solche Wesen gab. Er bemitleidete sie. Schließlicht konnte es doch kein Mensch wollen, Hirnlos auf der Suche nach Menschenfleisch durch die Gegend zu streifen. Apops, Hirnlos lief er auch grade durch die Straßen. Wenn auch nicht genauso Hinrlos wie diese Wesen, denen er ständig versuchte aus dem Weg zu gehen.
Meine orientieren lässt mich wieder ienmal im Stich. war ich hier nicht schon Gestern? Fragte er sich gedanklich und murmelte einen unschönen Fluch. Au sseinem Stadtteil kannte er es gar nicht, das die Straßen so ruhig waren. In der Bronx waren immer Wesen, die er mehr fürchtete als jeden Tod. Dpch hier in Manhatten, war es verflucht ruhig, zu Ruhig.
Er sah sich über die Schulter um und hörte Schüsse krachen. Mit einem Satz rannte er los in die Richtung. Sollte doch noch jemand außer ihm leben? Unmöglich befand er, aber wenn doch? Was wenn es noch mehr gab, die keine Zobie waren? Was dann? Er beeilte sich, seine schweren Stiefel auf dem Asfalt waren leiser, als es normalerweise üblich war. Oh ja er wusste wie man sich leise verhielt, doch im Moment zählte das nicht so sehr. Das Hundegebell hörte er kurz befor es verstummte. Der man bog um eine Ecke, blieb aprubt stehen und starrte den Hund an.
Mit gerunzelter Stirn ging er langsam und leise auf diesen zu, sah sich allerdings nach allen Seiten um. Zobie mochten dumm wie Brot sein, ließen sich aber leicht von Lärm anlocken. Mit einem Gewissen abstand blieb er stehen und blinzelte einige male. Gut, der Mann war nicht dumm und er wusste das ein Hund keine Waffe abfeuern konntet- aber wo war sein herchen? Nähe würde er jedenfalls nicht an den Hund treten, wer wies ob der Hund dann nicht durchdrehen würde. Allerdings würde er auch nicht groß durch die Gegend brüllen um nach jemandem zu rufen. Die Hoffnung das noch jemand lebte, außer ihm, hatte sich wieder einmal in seine Seele geschlichen. Dabei wurde er schon einige male endtäuscht. Also wieso machte er sich gleich noch mal Hoffnungen?

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 1:18 pm

"Pacco, Fuß!", sagte ich ruhig und betrachtete den jungen Mann, der meinen Hund anstarrte. Er hatte mich hinter der Mauer, an der mein Fahrrad stand, wohl nicht gesehen. Ich hätte nicht gedacht, jemals auf einen Menschen in dieser gottlosen Gegend zu treffen. Doch da stand er. Nervös. Vorsichtig. Aufmerksam. Ich hielt noch immer mein Gewehr in der Hand, senkte es jedoch, um ihn nicht zu verschrecken. Zwar konnte ich mir nicht 100%ig sicher sein, dass er kein frisch verwandelter Zombie war, jedoch verhielt er sich nicht wie eine der verlorenen Kreaturen. "Sally. Das ist Pacco.", stellte ich uns beide vor und machte einen kleinen Schritt auf ihn zu. Der Husky hatte zögerlich meinem Befehl gehorcht und knurrte leise. Indem ich meine flache Hand auf seinen Kopf legte, bedeutete ich ihm, dass alles in Ordnung war.

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 1:32 pm

Der junge mann beobachtete alles genau. Seine Hoffnung hatte sich erfüllt. Konnte das Wahr sein? Ich träume, doch nich. Oder? War das erste was er sagen konnte. Er nahm jede Bewegung war, bloß schienen seine nicht ganz zu funktioniren. Er schüttelte hastig den Kopf und blinzelte erneut. Mein Name ist Alexander und wenn meine Freundin hier wäre, würde ich sie glatt vorstellen. Er zuckte leichthin die Schultern, lächelte aber charmant. Danndeutete er auf das Gewähr von Sally. Das Teil, solltest du nicht so freizügig benutzen. Wieder sah er sich um und erblickte etwas weißes auf dem Boden. Er kroch langsam und als wäre alle sin bester Ortnung um die Ecke, die er selbst genommen hatte.
Himmel, du hast wie immer die Ruhe weg. Kommentierte er das ganze, ging auf die Badagame zu und nahm sie hoch. Dabei sah er sich allerding wie immer des öfteren um. Ihm gefiehl es nicht hier zu sein. Alexander drehte sich zu Sally und pacco um, hielt die Eche etwas hoch und lächelte wieder. Die Vorstellung hohl ich dann mal nach, dass ist Mariamne. Wie die heilige Maria bloß Greichisch ausgesprochen. Die Echse züngelte einmal und zischte dabei gelassen.
Alexander setzte sie sich auf die Schulter, wo Mariamne es sich bequem machte. Ihren Schwanz wickelte sie um einen Oberarm von Alexander und züngelte dann immer fleißig in die Luft. Wir sollten hier weg. Ich wette das jeden Moment Geselschaft auftaucht. Wieder blickte er sich prüfend um. Er machte sich definitiv mehr Sorgen um die Zombie als, darum das Sally oder Pacco gebissen worden sein könnten.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 1:49 pm

Ich deutete auf das Gewehr. "Es ist alles in bester Ordnung. Ich weiß nicht wieso, aber in dieser Gegend trauen sich die Vieher tagsüber nur selten raus. Außerdem habe ich genug Munition gefunden, um ihnen den Gar auszumachen.", sagte ich ruhig. Ich freute mich, endlich wieder eine Unterhaltung führen zu können, die sich nicht auf mich und Paccos Knurren und Bellen beschränkte. "Aber es wäre sicher sinnvoll, zu verschwinden. ", sagte ich als hinter mir ein gurgelndes Geräusch ertönte. Ich griff mir mein Fahrrad, eilte zurück zu Alexander und rief Pacco zu mir, während ich das Rad neben mir herschiebend in eine Seitenstraße einbog. "Hast du einen Schlupfwinkel?", fragte ich in der Hoffnung, dass uns niemand folgte. Dennoch zog ich einige Patronen aus meinem Rucksack und lud mein Gewehr nach. "Hätte ich doch lieber das Katana mitgenommen...", murmelte ich vor mich hin. Wir erreichten die Brücke. Pacco lief aufgeregt um den jungen Mann herum und wedelte mit dem Schwanz. Offensichtlich freute er sich ebenso, jemanden zu sehen wie ich. Oder er hatte einfach ein Interesse an der Echse, die Auf Alexanders Schulter saß und teilnahmslos die Umgebung beobachtete.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 2:00 pm

Alexander hörte dieses unerfreuliche Geräusch ebenfalls und spannte kaum Merklich die Muskeln an. Wenn es hart auf hart kommen sollte, konnte er kämpfen. Ja sein Schwert war eingewickelt und sah somit aus wie irgendetwas undefinierbares auf seinem Rücken, aber das konnte man schneller ändern, als ein Zombie laufen kann. Diesbezüglich musste man keine Ansgt haben. Alexander folgte sally und lächelte den Hund an. Er mochte Tiere, aber die Echse auf seiner Schulter verbod es ihm grade sich zu bücken. Andernfalls würde Alexander gekratzt und gebissen. Was wiederum die Zobie anlocken würde. Ich würde mich nicht darauf verlassen,d as hier kaum welche von ihnen sind. Manchmal sind nur weniger da, weil sich alle anderen grade wo anders versammeln. Glaub mir, das ändert sich schneller als die Windrichtung. Alexander sah sich immernoch vorsichtig um, wegen seinem Unterschlupf sagte er lieber nichts. Wieso auch, ging Sally ja eigentlich nichts an und er wollte ihren ebensowenig kennen. Es war eine blödsinnige Vorsichtsmaßnahme, aber immerin eine. Wir werden uns besser wieder trennen. Ich bin einfach froh zu wissen, dass noch jemand lebt. Alexander wollte Sally keine Probleme machen und auch wenn mehrere Leute besseren Schutz gaben, barg dieser Schutz auch Schwierigkeiten.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 2:11 pm

"Trennen?", fragte ich etwas verdattert. Schließlich hatten wir einander gerade erst gefunden. Klar könnte es zu Auseinandersetzungen kommen, jedoch waren die Überlebenschancen dann umso größer. Außerdem wollte ich einfach nicht wieder alleine sein müssen. Klar hatte ich Pacco, aber er war nunmal kein Ersatz für ein menschliches Wesen. Außerdem fehlte es mir, jemanden zu haben, der mir den Rücken deckte. Schon seit Monaten war ich alleine unterwegs gewesen und alles, was dem Menschen wohl am nächsten war, waren diese widerlichen Zombies, die stehts aus ihren Löchern krochen und nach meinem Blut dürsteten. "Wir sollten besser zusammen bleiben. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir im Alleingang überleben? Es muss noch irgendwo Menschen geben: Wenn nicht hier, dann in einer anderen Stadt. Es ist okay, wenn du mir nicht traust, aber lass dich zumindest in mein Versteck zu einer warmen Mahlzeit einladen. Komm, ich weiß wo ein Van steht, mit dem wir zu mir fahren können. Deine Echse wird auch auf ihre Kosten kommen. Sie mag sicher Grünzeug, nicht? ", versuchte ich ihn zu überreden und bewegte mich langsam in Richtung der Straße, in der ich den Van für den Fall der Fälle abgestellt hatte, wie einige andere Fahrzeuge. Schließlich wusste man nie, auf wie viele man treffen würde. Sie waren alle zumindest soweit betankt, dass ich meinen Unterschlupf erreichen konnte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 2:33 pm

Alexander schüttelte entschieden den Kopf. Auf keinen Fall. Er sah sich wieder um. Versteh mich nicht falsch. Ich bin froh, jemanden getroffen zu haben. Aber ich bin nicht daran interessieret mich in irgendeiner weise an jemanden zu Binden. Er strich mariamne einmal den Nacken und sah betreten zu Boden. Beim ersten Angrif, der Wesen musste ich mit ansehen wie jeder meiner Freunde starb. Das reicht mir für mein ganzes Leben. Mariamne zischte und Alexander sah erschrocken in die Richtung.
Da war es wieder, dieses Thema, dass er wohl möglich jemanden verlieren konnte, der ihm zu Nahe gekommen war. Was musste unweigerlich passieren? Er fluchte, Mariamne krallte sich in Alexanders Schulter und er langte nach dem Griff seines Schwertes. Elegenat, ohne jegliche Anstrengung schwang er es, wobei sich der Stoff vom Schwert löste. So sah das Schwer beinahe aus wie in einem Anime, wobei es hier kein Finale sein würde. Da Alexadnder seitlich zu den Angreifern stand, drehte er sich nicht um. Mit einem Sprung in die Richtung hieb er sogleich auf einen Zobie ein, der Nah genug war. Nachdem der Kopf vom Rumpf getrent war blieb Alexander schlitternt in der zum Glück kleinen Gruppe stehen. Immernoch hielt er sein Langschwert mit einer Hand, was mehr als unnormal war.
Alexander lauterte, wartete das einer den ersten Schritt tat. Was nicht lange auf sich warten ließ. So ohne Gehirn konnten diese Wesen keine Geduld haben. Hinhter Ihm sprangen zwei auf ihn los, das rechte bein einknickend, mit dem Linken eine drehung vollführend hieb er das Schwart von lings nach rechts. Den ersten zobi trennte er erfolgreich den Kopf ab. Den zweiten erwischte es, jedoch am brustkorp. Kein problem, da er fürs erste damit beschäftigt sein würde wieder auf die Beine zu kommen. Doch soweit ließ Alexander es gar nicht kommen. Mit einem Satz war er schon über dem am Boden liegenden Zombie und trat ihm einfach den Schädel ein.
Wärend des ganzen Kampfes, war das Gesicht des Mannes eine ausdrucklose Maske, fast so als wäre er gar nicht anwesend. Die Echse, jedoch warnte Alexande rimmer dann, wenn Schwirigkeiten auf ihn zukamen. So wie in diesem Moment. Drei weitere Zombie aus der Gruppe, auch die letzten, stürzten sich auf seinen Rücken. Alexander Kehle entrang ein Knurren. Wie er das ganze Leid war.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 2:57 pm

Ich beobachtete, wie der junge Mann mit Leichtigkeit die ersten beiden Zombies zur Strecke brachte. Als sich dann aber mehrere von hinten auf ihn stürzten, griff ich schließlich ein. Mit dem Gewehr in der Hand stürzte ich auf den ersten zu und versetzte ihm einen starken Hieb. Der zweite bekam die Kraft meiner Beine zu spüren. Ich trat ihn in die Beine, sodass er auf seinen Rücken fiel und einen Moment lang einfach nur wie eine Schildkröte mit den Gliedmaßen strampelte. Ich wendete mich wieder den ersten, den ich angegriffen hatte zu und schob ihm den Lauf in den Mund, bevor ich abdrückte. Blut und Hautfetzten von meiner Wange wischend setzte ich einen angeekelten Gesichtsausdruck auf. Das Zeug stank nicht nur, es verschmutzte den Ärmel meiner weißen Bluse. "Drecksvieher.", zischte ich und wendete mich der Schildkröte zu. Mit dem letzten würde Alexander schon klar kommen. Ich stellte mich über den Zombie, der versuchte, nach mir zu greifen. Es erforderte einige Tritte auf sein Kinn, bis sein Genick endlich knackte. Blut floss aus seinem Mund heraus und tränkte seine zerrissene Kleidung mit der roten Flüssigkeit.

"Ist bei dir alles in Ordnung?", fragte ich Alexander, dem ich meinen Rücken zugewendet hatte, um dem Zombie den Rest zu geben. Das Knurren des letzten Angreifers war verstummt.

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 13, 2014 3:08 pm

Alexander musste wohl oder übel die Hilfe von Sally annehmen, doch er hielt sich nicht lange mit seinem dritten Gegner auf. Ein geziehlter Hieb und der Kopf rollte. Er sah dabei zu wie sie ihre beiden erledigte, gab dem zweiten von ihr aber noch den Tritt auf den Kopf. Dann sah er zu Sally und sein Blick war alles andere als ausdruckslos. Seine Stimme war schroff und alles andere als dankbar.Schön, du kannst kämpfen. Danke für die Hilfe. Aber misch dich nie wieder ein! Er wand sich zum gehen, Mariamne zischte wie zur entschuldigung in Sallys Richtung. Alexander bog um eine Ecke, das Schwert immernoch in der Hand. Gott verdammt! hörte man ihn schimpfen,d ann rannte er wieder zu sally zurück, schnappte sie und packte sie über seine Schulter, wie ein Sack Kartoffeln. Mariamne hatte Platz geschafft und machte es sich nun auf ihrem Hintern gemütlich.
Alexander rannte einfach darauf los, er wusste zumindest wo er hin wollte. Hatte er vorhin nicht noch sowas gesagt wie: Das es sich schnell ändern konnte, das wenig Zombie da waren? Da hatten sie den Schlammassel. Es waren jetzt zu viele um überhaupt gegen sie anzukommen. Seine Schritte waren kaum zu hören, seine Stimme ebenfalls nicht als er zu Sally meinte sie solle ihren Hund rufen.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Feb 17, 2014 8:33 am

Ich verzog mein Gesicht. Hätte er nicht einfach danken können? Schließlich hätte es auch anders für ihn ausgehen können. Wie gern ich ihm auch eine Standpauke gehalten hätte, schwieg ich. Selbst als er mich plötzlich packte und über seine Schulter nahm, um kurz darauf loszusprinten sagte ich nichts. Ich pfiff lediglich und Pacco folgte. "Wo rennst du hin?", fragte ich schließlich und versuchte, meine Stimme ebenso kühl und teilnahmslos klingen zu lassen, wie die seine. Es gelang mir mehr oder minder. Ich hörte, wie massenweise Untote an uns heranschlichen und fluchte leise. Diese nutzlosen Biester waren wirklich überall. Wie ich sie hasste. Alle. Ausnahmslos. Selbst wenn einige von ihnen aussahen, wie mir vertraute Menschen, hasste ich sie. Am liebsten würde ich jedem einzelnen die Birne wegpusten, doch meine Kugeln würden wohl nicht ausreichen. Hätte ich doch bloß mein Katana mitgenommen....

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Gokudera Hayato
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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Feb 17, 2014 11:59 am

Alexander antwortete nicht, suchte den richtigen Weg um dahin zu kommen wohin er musste. Allerdings war das wirklich leichter gesagt als getahn. Er überquerte eine kleine kreuzung, wobei er eigentlich nach links abbiegen wollte. Was nicht ging, da neuerliche Zombie auf sie zu warten schienen. Er zischte einen unterdrücken Fluch. Er musste zusehen, das sie irgendwie auf eine mauer oder sowas kommen konnten. Klettern konten diese Wesen zum Glück nicht. Er hatte auf einem Spielplatz gewollt, dort waren immer Klettermöglichkeiten. Aber mein, diese dinger konnten wol Gedanken lesen. Was natürlich völliger blödsinn war. Denn wie schon erwähnt, sie hatten kein Hirn. Er rannte immer weiter und hielt dann plötzlich an, ließ Saly runter und griff nach seinem Schwert. Geb ne Richtung an, wir sitzen hier grade wirklich in der Klemme. Mariamne hatte es sich nach dem absetzen der Frau auf deren Kopf bequemt gemacht und beobachtete so alles von oben. Die Echse war frech, wenn man so wollte. Aber sie hatte nur vor rechtzeitig zu warnen, denn Alexander stellte sich im Moment drei Zombie die von vorne kamen. Er täuschte links an und schlug rechts zu. Leider nur einen Arm von einem Zombie, der rasend vor Wut, oder was auch immer, auf ihn zusprang. Alexander blieb ruhig, sein gesicht wieder total ausdruckslos. Er wich zurück, duckte sich under den Einarmigen und setzte sich hinter den lahmsten der drei, stieß die Klingenspitze direkt unterhalb des Schädels und oberhalb der Halswirbelsäule. Somit trennte er den Kopf ab und konnte sich nummer Zwei witmen. Nur war Zombie-im-Wutanfall schneller als er es gewohnt war und schnappte schon wieder nach ihm. Er stieß ihm die freie Faust in den Magen, so das der Zombie sich etwas bückte und spießte ihn genau durch den Kopf auf. Wollen wir doch mal sehn, ob du wieder aufstehst, Freundchen. Murmelte er vor sich hin, schwang das Schwert, da er den letzten Zombie auf sich zukommen sah und Köpfte ihn wie gewohnt. Zumindest war der weg jetz wieder frei, oder Freier als vorher. Allerdings schien der Zombie mit dem einen Arm noch recht fidel, auch wenn er nicht aufstand. Der Kerl zappelte wie ein Fisch ohne Wasser. Alexander schnaupte genervt und trennte auch ihm den Kopf ab. Damit hörte das gezappel auf und er streckte sein Schwert im gleichen Moment wieder zurück, in dem er zu Sally sah. Also?

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Feb 17, 2014 12:26 pm

Ich dachte nach. Wo konnte man hin, um diesen Biestern zu entfliehen? Da die Gebäude alle offen standen, konnten wir zwar rein, jedoch würde es nicht sonderlich leicht sein, ungesehen hineinzutreten und vor allem, die Tür von innen zu verriegeln. Was natürlich noch sinnvoll sein könnte, war die Suche nach einem Fluchtfahrzeug, allerdings barg auch dies ein gewisses Risiko. Ich entschied mich also, vorerst, in eine Seitengasse einzubiegen, von der ich wusste, dass dort eine Feuerleiter hing. Zwar war sie recht hoch, doch mit einem Sprung konnte man sie mit den Händen greifen. "Folg mir.", sagte ich ruhig, etwas kühl, griff in meinen Rucksack, um ein seil und einen Pullover herauszuziehen und rannte los. Die Zombies waren noch nicht all zu nah, bis auf die, die Alexander soeben erledigt hatte. Es war also etwas Zeit. Lange mussten wir nicht laufe, denn nach nur wenigen Minuten standen wir bereits vor der Feuerleiter. Ich nickte Alexander zu, um zu zeigen, dass ich ihm den Vortritt ließ. Schließlich zog ich Pacco den Pullover an, fädelte das Seil an seinem Rücken entlang hindurch und wickelte mir das andere Ende um den Bauch. Das Seil saß fest und rieb auf meiner Haut. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich, doch das machte mir nichts aus, solange ich meinen Hund dadurch retten konnte. Nachdem Alexander die ersten Sprossen hochgeklettert war und die Stufen erreicht hatte, sprang ich und ergriff die Leiter mit beiden Händen. Vorsichtig zog ich mich hoch, kletterte bis zur ersten Stufe, die nicht sonderlich weit entfernt war, ignorierte das Brennen auf meinem Bauch und Rücken, griff nach dem Seil und zog Pacco vorsichtig hoch. Er war schwer, jedoch nicht zu schwer für mich. Die Aktion machte ihn nervös. Er winselte leise.

Als ich ihn endlich im Arm hielt, stiegen wir gemeinsam die Stufen hoch und stiegen durch ein Fenster in ein Büro ein. Es war groß. Ein Zombie zierte die hinterste Ecke, ansonsten war der Raum leer. Von den Möbeln mal abgesehen. Ich griff nach einem Holzstuhl, Trat ein Bein aus und stürmte auf den Zombie los. Pacco eilte mir nach. Mit einem Hieb schlug ich der Kreatur in die Magengegend, dann auf den Kopf. Etwas Blut spritzte auf die Wand hinter ihm. Er versuchte, einen Schritt auf mich zu zu machen. Der Husky knurrte, ich schlug ein weiteres Mal zu. Dann nochmal. Und nochmal. Bis er sich nicht mehr rührte.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo Feb 17, 2014 5:56 pm

Alexander gehorchte eilte sally nach um auch ja nicht den Anschlus zu verpassen. Dann standen sie vor einer feuerleite rund er seufzte. kurz sah er zu der Frau und schüttelte den Kopf. Gut er hätte ihr helfen können. Doch irgendwie schien es ihm, als wenn Sally einen Ziehmlichen Dickschädel hätte. Der hund tat ihm jetzt schon leid und das nur weil sie sich nicht helfen lassen würde. er seufzte und sprang mit leichtigkeit hoch, erwischte die dritte Sprosse und zog sich hoch. Auf der ersten Insel wartete er und sah Sally zu, wie sie sich abmühte. In Gedanken murmelte er immer wieder, dass er froh sein konnte keinen Hund bei sich zu haben. Apropos, wo war jetzt schon wieder Mariamne? Er hatte sie vorhin nich tmehr bei sally gesehn und er hatte sie auch nicht. Konnte doch nicht wahr sein,d as die kleine Echse sich schonw ieder andreweitug aus dem Staub gemacht hatte. Tja Echse müsste man sein. Sie war leise, hatte absolu tkeinen geruch an sich und flink war sie auch. Mariamne würde ihn schon wieder finden, dessen war er sich sicher.
Alexander sah zu wie brutal si emit dem einen Freind umging und schüttelte den Kopf. Die Frau hatte definitiv kein Mitleid mit ihnen. Er trat zu ihr und dann auf den am Boden liegenden Zombie. Ihm war wohler, wenn der Kopf gänzlich hin war. Mit dem Holzstück hatte sie das arme Ding zwar windelweichprügel können, doch er bezweifelte das er wirklich Schaden genommen hatte. Vorsichtig sah er sich um. Eine Weile würden sie schon hier bleiben können. Du scheinst, nicht gut auf die Zombie zu sprechen sein, wie? Wieso er das nun gefragt hatte, war ihm schleierhaft. War doch sonst nicht seine Art. Eventuell, machte ihm das Allein sein doch mehr aus, als ihm bewusst war?

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Feb 18, 2014 9:08 am

"Natürlich nicht.", sagte ich stumpf während ich beobachtete, wie der Zombie am Boden leicht zuckte. Ich schlug ein weiteres Mal zu. Da er sich nicht mehr rührte, warf ich das Stuhlbein, das mit Blut bedeckt war, in eine Ecke und ließ mich auf einen intakten Stuhl sinken. Hier waren wir vorerst sicher. Während ich Pacco und mich losband, das Seil aufrollte und den Pulli wieder in den Rucksack steckte, schaute ich mich im Raum um. Hier war genug Platz für 50 Personen, wenn nicht mehr. Ich fragte mich, wohin die kleine Tür in dem Raum führte und erhob mich, um nachzusehen. Vorsichtshalber nahm ich meine Waffe mit - man konnte ja nie wissen. Langsamen Schrittes trat ich an die Holztür heran und stieß sie auf. Der Raum war recht klein und entpuppte sich als eine Küche. Überraschenderweise waren keine Untoten darin. Ich prüfte, was an Utensilien da war. Viel Geschirr konnte ich nicht finden, aber zumindest einen Topf, einige Schüsseln und Gläser, dazu eine Kiste Mineralwasser. Als ich den Gasherd sah, begannen meine Augen zu funkeln. Jackpot! "Hey, hast du Hunger?", rief ich in Alexanders Richtung, während ich eine Dose Ravioli aus meinem Rucksack holte, den Tops mit etwas Wasser wusch und mich anschließend um das Geschirr kümmerte. In einer Schublade fanden sich noch einige Messer und Gabeln, sowie Löffel. Diese spülte ich ebenfalls und steckte eines der Messer ein. Dann setzte ich den Topf auf den Gasherd, den ich angezündet hatte und stach die Dose mit einem Messer auf, da sich kein Dosenöffner finden ließ. "Was frisst deine Echse eigentlich so?", fragte ich beiläufig. Dann öffnete ich Pacco eine weitere Dose Thunfisch und stellte sie neben mich auf den Boden. Ich rührte die Ravioli mit einem Löffel, zündete mir eine Zigarette an und wartete geduldig, bis das Essen endlich kochte. Dann schloss ich den Topf mit einem Deckel und schaffte Platz auf dem vollgestellten Tisch.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Feb 18, 2014 11:09 am

Alexander konnte die innere Unruhe einfach nicht abstellen. Wann hatte er eigentlich das letzte mal wirklich ruhig geschlafen? Musste schon Ewig her sein. Er sah zu wie Sally in einen anderen raum ging und war verwundert, wie rücksichtslos sie umging. Er seufzte und gewarte ihre Frage. Keine Ahnung, schätze schon. Seine Antwort klang selbst in seinen Ohren so als wäre er ein kleines Kind. Wieder sah er sich um, wieso war er nur so nervös? Das Mariamne nich tbei ihm war, kam öfter vor. Lag es vielleicht daran, dass er in menschlicher Begleitung war? Alexande rmusste so langsam aufhören, ständig über Ding enachzudenken, die man eh nicht ändern konnte. Er wollt ehier weg, zurück zu seiner Patrolie, aber irgendwie konnte er die Frau doch nicht alleine lassen. Mit gesenktem Kopf ging er in die küche und runzelte missbilligend die Strin. Früchte. Vorwiegend Bananen, Äpfel und Mango. Wenn ich denn etwas finden sollte. Beantwortete er die Frage, wobei diesmal sein magen von selbst anfing zu knurren. Er merkte nicht einmal mehr, ob er hunger hatte ode rnicht. Er aß wenn er etwas fand, anders herrum störte es ihn nicht. Er musste bei Kräften bleiben, das war ihm klar, aber wenn er nichts zu Essen fand, was sollte man tun? er gibt nicht mehr viele Läden, die noch Lebensmittel führten, wie auch? Bestellte ja keiner mehr etwas nach. Alexander lehnte sich an den Türrahmen und sah aus dem Fenster. So sah alles fast normal aus. Wobei, was war noch normal? Weist du eigentlich, wie es zu diesem ganzen Chaos kam? Wollte er dann doch von ihr wissen. Schließlich wollte er dies wissen, eventuell konnte man ja so etwas gegen diese Biester tun.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Feb 18, 2014 12:55 pm

"Hmmmm... Ich kann leider nur mit Dosenpfirsichen dienen.", sagte ich beiläufig, auch wenn es mir wirklich zu schaffen machte. Schließlich würde es mich auch fertigmachen, wenn ich Pacco nichts vorsetzen könnte. Zu hause hatte ich zwar noch etwas Salat und Tomaten, die ich auf dem Dach züchtete, aber das würde sie wohl auch nicht fressen wollen.

"Ich weiß lediglich, dass ein Virus ausgebrochen war, welches anfangs nur die Menschen in den ländlichen Regionen befallen hatte, die Grundwasser aus Brunnen nutzten, um ihre Felder zu bewässern. Später mussten sie eingeliefert werden und fielen in eine Art Schlaf. Die Ärzte ware ratlos, bis einer der Patienten aufwachte. Er wirkte vollständig gesund, jedoch verfärbte sich seine Haut nach und nach. Er griff seine kleine Tochter an, die sich dann sofort veränderte. Ihr fehlten einige Gliedmaßen, trotzdem schien sie keinerlei Angst zu verspüren. Sie stürmte auf einen Pfleger zu und zerfleischte ihn mit Leichtigkeit. Nach und nach wachten mehr Patienten auf, bis in dem Krankenhaus keinerlei Menschen übrig waren. Die Videoaufzeichnungen eines Reporters, der über die Fälle berichten wollte, wurden in den Nachrichten ausgestrahlt. Mehr kann ich darüber auch nicht sagen, aber ich vermute, dass es sich um einen Virus handeln muss.", sagte ich betroffen und legte uns beiden etwas von den Ravioli auf, stellte die Schüsseln auf den Tisch und reichte Alexander eine der Gabeln, ehe ich mich selbst setzte und in meinem Essen herumstocherte. Immer nur dieses Dosenfutter....

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di Feb 18, 2014 8:10 pm

Alexander nickt eund bedankte sich schonmal. Gut zu wissen, wenn mariamne wieder da ist, wird sie sich darüber freuen. Und wie sie sich freuen wird, schließlich hatte die Gute diesen Tag schon nichts mehr zu Fressen gehabt. Wegen mariamne hatte er ich bedankt, was wohl irgendwie seltsam rüber kommen müsste. Denn sobald es um sich selber ging, bedankte sich Alexander nie. Woran das wohl liegen mochte und ob er das überhaupt mitbekam?
Der junge Mann hörte Sally zu und seufzte. Sie wusste also auch nicht mehr, als er schon in Erfahrung bringen konnte. Also war das Grundwasser verseucht? Aber dann hätte es nicht nur die lädliche Gegend erwischt. Für einen Virus ist es doch eher selten, dass er sich auf diese Weise verbreitet. Oder? Ich kenn mich damit leider nicht so aus. Alexander setzte sich, ergriff die Gabel und aß ohne auch nur erkennen zu lassen, dass es ihn störte Dosenfutter zu essen. Er war froh, überhaupt etwas zu haben.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 20, 2014 10:43 am

Ich schaute eine Weile nachdenklich zu, wie er das Essen förmlich verschlang, ehe ich antwortete: "Nun... Ich vermute, dass es nicht am Grundwasser lag, sondern dass es mehr oder weniger ein Zufall war. Sonst wären du und ich auch keine Menschen mehr. Gut, ich trinke ohnehin nur Wasser aus Flaschen oder Dosen, aber das auch erst seit der Katastrophe...", weiter kam ich nicht. Mein Kopf schaltete einfach um, ich versank erneut in Gedanken und verlief mich in ihnen, um nicht zu sagen verrannte. Es gelang mir nicht, mich zu rühren. Stattdessen starrte ich auf eine gegenüberliegende Wand. Ich hörte ein schmatzendes Geräusch. Es kam von Pacco, der gierig die zweite Dose Thunfisch, die ich ihm am heutigen Tage vorsetzte, verschlang. Erst als mir die Gabel aus der Hand viel, erwachte ich aus meiner Paralyse. Ich zog zwei kleine Wasserflaschen aus meinem Rucksack und stellt eine Alexander hin, während ich die zweite aufschraubte, die Hälfte des Inhalts in eine leere Schüssel goß und sie Pacco hinstellte. Den Rest trank ich selbst direkt aus der Flasche.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Do Feb 20, 2014 7:07 pm

Alexander glaubte nicht an Zufälle, das wäred och nur wieder eine Floskel die seine mutte rzu gerne in ihren Wortschatz eingebaut hätte. Er spürte einen Stich im herzen,a ls er an seine Mutter dacht eudn wie er sich hatte umbringen müssen. Doch das jähe verstummen Sallys ließ Alexander aus seinen Erinnerungen aufschrecken. Was war los? Er sah in die gleiche Richtung wie sie und er blickte eine Wand. Dann sah er wieder zu ihr und runzelte die Stirn. Klappernt viel die Gabel auf den Teller und schon kam wieder leben in Sally, sie bewegte sich schnell und effizient um ihm und sich, sowie Pacco Wasser zu geben. Er hatte doch gar nicht danach gefragt.
Schaltest du öfter auf Autopilot? Wenn ja musst da daran was ändern. Der scheint zum Anfang zu hängen. An sich eigentlich nru ein Versuch zu erfahren was mit ihr los was, aber er musste ja einen blöden Witz daraus machen. War so Typisch für ihn und gab etwas von ihm preis. So war er früher einmal gewesen. Immer freundlich und zu Späßen bereit.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Feb 21, 2014 10:53 am

"Nein... Nein, ich bin normalerweise sehr Aufmerksam, aber jedes Mal, wenn ich an die Katastrophe denke, erinnere ich mich daran, wie allein ich bin und werde leicht wehleidig... verzeih mir.", hauchte ich und nahm einen Bissen. Ich kaute eine Weile darauf herum. Irgendwie hatte ich das Gefühl, nicht schlucken zu können. Gerade als ich erneut in Gedanken versinken wollte, knurrte Pacco. Ich griff instinktiv nach dem Messer, welches ich zuvor eingesteckt hatte und schnallte mir mein Gewehr auf den Rücken. Von der verriegelten Tür drang ein lautes Klopfen bis in die Küche. Der Laut hallte im fast leerem Büroraum wider, begleitet von einem Stöhnen der hirnlosen Kreaturen. Ich blieb erstmal sitzen. Noch hielt die Tür, die einst wohl automatisch gewesen sein muss, ihnen stand. Ein weiterer Bissen verschwand in meinem Mund. Seelenruhig aß ich auf, trank mein Wasser aus, erhob mich und ging zurück zur Feuertreppe. Zwar war ich recht sicher, dass die Tür nicht nachgeben würde, ich wollte es allerdings nicht riskieren. Schließlich war unklar, wie viele von ihnen draußen auf uns wartete. Ich nahm also Stufe für Stufe auf der Feuertreppe, Pacco direkt hinter mir. Ich hörte, wie auch Alexander sich erhoben hatte und vermutete ihn hinter meinem Husky. Einige Treppen weiter, im vorletzten Stockwerk, warf ich einen prüfenden Blick ins Fenster. Im Raum rührte sich etwas, deshalb ging ich leise weiter, bis ich schließlich das Dach erreichte. Gut, dass wir in New York waren! Da alles dicht an dich gebaut wurde, konnte ich mühelos von einem aufs andere Gebäudedach gehen. Dafür genügte ein großer Schritt. Natürlich hatte ich Pacco zu diesem Zweck auf den Arm genommen, sodass er nicht zu springen brauchte. Auf der andere Seite drehte ich mich um und hielt Ausschau nach Alexander.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Fr Feb 21, 2014 8:52 pm

Doch er kam nicht. Alexander hatte sich zwar erhoben, ging aber nicht mit Sally und Pacco nach draußen. Er räumte in allerrühe das Geschirr weg, steckte sich die Wasserflasche ein und wartete. Alexander hatte gemerkt das Sally gerne jemanden bei sich hätte, doch das würde er nicht tun. Es musste sein, dass sie sich wieder trenten. Er war sich sicher, das die Frau und ihr Hund ihm noch einmal über den Weg laufen würde.
Dank Sallys Erzählung der Vorfälle hatte er endgültig beschlossen weiter zu reisen um den Ort aufzusuchen, an dem alles began. Er war sich sicher, dass dort mehr Hirnlose rumlaufen würden als hier. Aber das hatten sie ja auch schon in der Bronx getahn. Also würde es ihn nicht groß stören. Was ihn jedoch störte war, dass Mariamne immernoch nicht bei ihm war. Also würde er erst einmal nach ihr suchen.
DIe tür hielt immernoch stand, doch als er aus dem Fenster kletterte spliterte sie bereits. Wie hatten diese Wesen die drei eigendlich schon wieder aufspüren können? Soweit er wusste, reagieren sie auf Geräusche und den Geruch von Blut. Hatte er etwa etwas übersehen?
Apropos übersehen, als Alexander die Feuertreppe nach unten nahm und sich die Gasse genau ansah, war dort kein Zombie. Was zum Teufel war hie reigentlich los? Nichts passte mehr zu den Informationen die er sich bis jetzt beschaffen konnte. Er fluchte leise vor sich hin, sprang auf den Asphalt und ging seine Weggefährtin suchen.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Mo März 03, 2014 10:41 am

Ich sah ihn nirgends. Etwas bedrückt ging ich in Richtung der Tür, die ins Treppenhaus führte und lief die Treppe in aller Seelenruhe hinab, um mich anschließend auf den Weg zu meinem Fahrrad zu machen, welches ich zu einem Pick-Up schob und auf die Ladefläche stellte. Glücklicherweise waren keine Zombies in Sichtweite, die mir Schwierigkeiten bereiten könnten. Ich öffnete die Beifahrertür und ließ Pacco hineinhüpfen, schloss sie und stieg ebenfalls auf der anderen Seite ein. Langsam ließ ich den Motor anspringen und fuhr dann los. Nach etwa 10 Minuten erreichte ich dann auch meinen Unterschlupf, entriegelte die Tür, ging mit Pacco hinein und verriegelte sie hinter uns, ehe ich meinen Rucksack in der Küche erleichterte. Geordnet verschwanden die Dosen in einem der Schränke. Dann lief ich ins Schlafzimmer, um mein Katana zu holen und verließ erneut das Gebäude. Mein Hund folgte mir freudig, denn er wusste, dass ich nun etwas mit ihm spielen würde. Nachdem er dem Ball, den ich immer in einem Seitenfach des Rucksacks mit mir herumtrug, mehrmals geholt hatte, legte Pacco sich erschöpft neben mich auf den Boden und döste ein. Währenddessen ging ich zum Pick-Up, ohne Pacco aus den Augen zu lassen und nahm mein Rad von der Ladefläche. Dabei entdeckte ich die kleine Echse, die Alexander zuvor bei sich getragen hatte. Nun würde ich ihn wohl aufsuchen müssen, um ihm seine Begleiterin zurück zu geben...

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di März 04, 2014 1:00 pm

Alexander streifte immernoch durch die Stadt. Mariamne, wo zum Teufel steckst du? Er suchte bereits seit Stunden und fand sie einfach nicht. Normalerweise war es so, dass sie imme rzu ihm kam. Da sie nun einmal besser riechen konnte als er und sie seinen Geruch kannte, war das für ihn schon total normal. Aber nein, Hete musste Madam, ja ihren 'Ausgetag' haben. Er fluchte abermals, wollte grade um eine Ecke biegen und blieb angewurzelt stehen. Zobies, zum Glück sahen sie ihn nicht. Noch nicht. Darauf wollte er es aber auch gar nicht ankommen lassen. langsam ging er zurück, sah in alle Richtungen die im möglich waren und dann wieder auf die drei Wesen, die er eigentlich retten will. Retten? Ja klar und morgen bist du Superman und fliegst über die Weld. Idiot! Anscheinend hatte er irgendwelche Komplexe und dazu eine Innere Stimm edie ihm zugerne sagte, was er doch für eine Inteligenz besitzt. Er seufzte Tonlos und starrte auf das groteske Bild vor ihm.

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BeitragThema: Re: Zombie vs. Allmighty   Di März 04, 2014 2:29 pm

Mit Pacco auf dem Beifahrersitz und Mariamne auf meiner Schulter fuhr ich erneut nach Manhattan. An dem Gebäude, an dem wir uns getrennt hatten, begann ich zu suchen und fuhr langsam durch die Straßen, meine rechte am Griff des Katanas. Der Motor surrte leise, doch selbst das kleinste Geräusch war mir in dem Moment einfach zu laut. So durchstreifte ich fluchend Straße um Straße, bis ich einige Gestalten entdeckte, die sehr hungrig wirkten und auf das Fahrzeug zuwankten. Einfach wegfahren konnte ich nicht, unterwegs würden sich die Vieher sammeln und am Ende hätte ich dann wohl duzende von ihnen am Hals. Was also tun? Ich entschied mich schließlich, anzuhalten und auszusteigen. Nachdem ich die kleine Echse auf dem Lenkrad abgesetzt hatte, zog ich den Schlüssel aus dem Zündschloss und umfasste mein Katana fester, bevor ich ausstieg und die Tür von außen verriegelte, sodass Mariamne und Pacco sicher waren. Dann legte ich die Scheide meiner Waffe behutsam auf dem Dach des Autos ab und stürmte mit aufgestrecktem Arm auf den ersten Hirnfresser zu. Da ich keine Zeit für Spielchen hatte, machte ich es kurz. Den ersten zertrennte ich in der Mitte mit einem schnellen Seitenhieb. Der Zweite verlor in Windeseile seine Beine und der Dritte musste sich von seinen Armen trennen - im wahrsten Sinne des Wortes. Anschließend verlor er auch noch seinen Kopf, genau wie Nummer 1. Anschließend fluchte ich verärgert darüber, dass sie mir meine Zeit geraubt haben, wischte mir das Blut aus dem Gesicht und ging ruhig zurück zum Fahrzeug, öffnete es, zog ein Handtuch aus dem Rucksack, den ich immer bei mir trug und wischte über die scharfe Klinge, ehe ich sie wieder in ihrer Scheide verschwinden ließ und stieg ein. Die kleine Echse hatte es sich mittlerweile auf dem Armaturenbrett bequem gemacht. Ich schnallte mich an und fuhr vorsichtig weiter.

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