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 Oh baby, please let me feel your love

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Kurosawa
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Anzahl der Beiträge : 506
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BeitragThema: Oh baby, please let me feel your love   Do Jul 18, 2013 12:58 pm

oh baby, please let me feel your love

Genre: (Horror mgl), Hetero, Real Life, weiteres nicht festgelegt
Status: Nicht abgeschlossen
Charaktere: Sasuke und Karin (Nebencharaktere möglich)
OOCs: Keine!

Beschreibung:
Diese Fanfiction geht um Karin und Sasuke, wie bei dem Feld "Charaktere"bereits erwähnt. Es ist nicht gesagt, dass die beiden Charaktere ein Pairing werden.
Da es sich in dieser Fanfiction nicht um die Shinobi Welt handelt, sondern der Handlungsort Japan Hokaiidou ist, ist auch die Uchiha Familie niemals verstorben.
Es gibt in dieser Fanfiction KEINE Ninja Techniken, wie dass Sharingan oder derart.
Weiteres könnt ihr ja einfach mal lesen Smile
Falls euch die Idee gefällt, werde ich sie weiter ausschreiben, Kapitel 1 ist auch schon fertig, allerdings möchte ich erstmals wissen, ob es denn überhaupt jemanden interessiert.

Zu den Charakteren gilt noch ein wichtiger Hinweis:
Sasuke wird dargestellt, wie im Naruto Movie Road to Ninja, auch wenn keine Spoiler in der FF vorkommen, ähnelt er Charakterlich diesem Sasuke mehr, als den aus Naruto Shippuuden.
Karin wird möglichst originell rüber gebracht (hoffe ich zumindest) da ich mir bei ihr irgendwie keinen Charaktertausch vorstellen kann - Doch die Neigung zu Sasuke existiert nicht direkt, kann sich allerdings im Laufe der FF entwickeln. Einfach aus dem einfachen Grund, dass Sasuke ihr nicht dass Leben mit 12 Jahren gerettet hat, und dass ja ihr Grund war, ihn zu lieben ;)

So, dass wars auch schon. Ich hoffe der Anfang ist nicht zu langweilig, im ersten Kapitel erläutere ich eigentlich ziemlich viel zu dieser FF und spätestens dass dritte sollte euch nicht langweilen^^"


Mit langsamen Schritten durchquerte die zierliche Gestalt den Raum, betrachtete Gedanken versunken dass Schauspiel, welches sich ihr bat und nahm an einen der zahlreichen Tische ihren Platz ein.
Sie wusste nicht wirklich, was sich die Typen eigentlich gedacht hatten, meinten sie etwa tatsächlich, dass Karin sich nur um hier raus zu kommen in irgendeiner Art und weise ernsthaft verändern könnte?
Wenn dass alles war, was sie zu bieten hatten, dann konnten sie noch lange warten. Nicht um sonst wurde dass junge Mädchen von klein auf dazu erzogen, sich jeder Situation anzupassen, und wenn sie sich noch so sehr verbiegen müsste.
Mit einem genervten Stöhnen stocherte die junge Dame in ihrem Kantinenessen umher, welches ihr schon beim Anblick den Apetit nahm, ganz zu schweigen von diesen stinkenden Schlampen, welche sich in ihrer Näher aufhielten. Sie kannte nicht eine einzige – und hatte auch nicht vor, eine von ihnen kennen zu lernen, ihr auftreten alleine schon reichte aus, um sich ein Bild von ihnen zu machen und dieses war vergleichbar mit teuflischen Strichmännchen, wenn man dass so sagen durfte.
Egal was der Grund war, weshalb sie ihr Dasein in diesem Gebäude fristeten, Karin wollte ihn nicht wissen.
Mit einem erneuten Stöhnen der unzufriedenheit stützte sich dass junge Mädchen am Tisch ab und stand auf, ehe sie ansetzte ihren Weg in die Zelle anzutreten, den Teller ließ sie einfach auf dem besagten Tisch stehen, auch wenn es nicht gerade von dankbarkeit zeugte.
Sie hatte keinen Bock ihre Zeit weiterhin hier zu verschwenden,  was würde es ihr denn schon bringen?
Sie wollte weder diese hässlichen Weiber sehen, noch sich irgendeiner Gefahr aussetzen einen Streit mit ihnen anzufangen, immerhin waren es dominante Mannsweiber.

Das schlimmste von allem war wohl, dass ihre Existenz so gut wie verloren war – Niemand erinnerte sich je daran, dass es sie gab. Sogar sie selbest zweifelte mitweilen daran, je ein wirkliches Leben geführt zu haben... Im Grunde war sie auch nicht schuld daran, hier gefangen zu sein... Dieser alte Mann hatte ihr nichts anderes übrig gelassen, entweder sie würde ihn mit seinen verrückten Experimenten, welche ihn an dass ewige Leben bringen sollten helfen, oder er hätte sie eigenhändig siziert und bei Nacht an der nächstbesten Ampel aufgehängt, damit auch jeder wusste, wie sie von innen aussah – ohne dabei einen einzigen Hinweis zu hinterlassen, welcher zu ihn führen könnte.
Und da Karin nun einmal eine gebürtige lügnerin und egoistin war, erging es ihr nicht anders und sie fristete ihr dasein nun in einer Gefängniszelle.
Aber zu ihrem Trost: Die Polizei hatte nicht nur Karin ertappt, als sie dass Labor entdeckten, sondern auch den kleinen süßen Kabuto, welcher von Orochimaru derart hochgelobt wurde – und zwar Lebenslänglich, wobei ihn ja schon fast eine Todesstrafe drohte, wenn man bedachte, wie es in einem Männergefängnis zuging.
Ein kleines Grinsen zauberte sich auf ihrem Gesicht, während sie durch den Raum schritt und aus der Kantine verschwand.
In ihrer Zellen angekommen bewegte sie sich auf dass Bett zu und liess sich hinein fallen, gekonnt ignorierend, wie Hart dieses eigentlich war..
Was würde ihr dass Leben eigentlich noch bringen? Sie hatte eine unangenehm lange Haftpflicht und war als die verrückte Experimententante bekannt. Niemand würde sie mehr irgendwo einstellen, wenn sie hier raus war und Orochimaru würde Karin finden und um die Ecke bringen, immerhin hatte sie der Polizei sehr viele unannehmlichkeiten seitens Orochimaru offen gelegt.
Des weiteren wurden einige der mutierten Versuchskaninchen befreit, was also hies: Sie würden Karin wiedererkennen und ihr an den Kragen wollen, da die Polizei zu dumm war zu erkennen, wie Geisteskrank diese waren... Okay, es benötigte schon etwas Anstrengung ihr inneres Ich heraus zu beschwören, aber dennoch...Im Grunde waren es nur noch irgendwelche Killerbestien...besonders Objekt E Nummer 1 sollte sie sich nicht nähern, der hatte schon bevor er ein Versuchskaninchen wurde so seine Macken...Jyuugo... durchdrang es ihre Gedanken...Warum wusste sie überhaupt noch, wie dieser Typ hies?
Unzufrieden wand sie sich zur Seite um und schloß ihre Augen.
Nur ein paar Stunden waren ihr gegönnt, denn schon nach kurzer Zeit wurde sie von einem klirren am Gitter, als würde jemand mit einem Stock dagegen schlagen, geweckt.  „Nummer  889, aufstehen, du hast besuch!“ nur zu gut kannte sie diese Stimme, sie wand sich entnervt in die andere Richtung. „Das glaubst du nun selber nicht“ murmelte Karin leise vor sich hin, ehe sie erneut dass Geräusch der Gitterstäbe wahrnahm. „Letzte Chance, entweder du kommst jetzt, oder wir schicken ihn wieder weg“ ...ihn? Was? War es etwa Orochimaru? Wollte er sie hier raus holen? Ihr drohen? Sich schuldig bekennen?
Mit einem Ruck bewegte sich Karin in eine sitzende Position, ehe sie sich aufwand und zu der Gittertür schritt. „Sollte die nicht offen sein?“ fragte die junge Frau. Mit einer mürrischen Stimme wand er sich der rothaarigen zu „Nein, 889, die Zeit der offenen Tür hast du vorhin verschlafen“, während er dass letzte Wort aussprach, sperrte er auch schon die Zelle auf und zog Karin misstrauisch Handschellen auf, um sie daraufhin auch schon in einen Raum zu begleiten, in welchem einige Insassen mit ihren Freunden, Männern oder was auch immer durch eine Glasswand sprachen, oder besser gesagt telefonierten.
„Dein Besuch ist in der B7“ erklang die Stimme des Wärters. Nun würde Karin es also heraus finden... Und durch das Panzerglas konnte Orochimaru ihr nichts anhaben, demnach würde sie offen mit ihm sprechen können, oder besser gesagt, ihn alles an den Kopf werfen, was ihr gerade so einfiel.
Doch, als ihr Blick sich an den Platz B7 wand, erblickte sie kein ihr bekanntes Gesicht, vielleicht traute Orochimaru sich nicht, in dieses Gefängnis zu kommen und schickte jemanden?
Mit langsamen Schritten kam sie letztendlich am besagten Platz an und setzte sich ihrem Besucher gegenüber. Sie griff nach dem Hörer und musterte den jungen Mann vor sich innig. „Wer bist du?“ kam die Frau gleich auf den Punkt. „Der jüngste Sohn aus der Familie Uchiha. Uchiha Sasuke. Wir kennen uns nicht“ erwiderte der fremde mit einem dunklen Tonfall. „Aha, und warum besuchst du mich?“ es war eindeutig eine Falle, als ob sie irgendein Typ je besuchen würde, ohne zu wissen wie sie aussah, welches verbrechen sie begangen hatte und ob sie nicht Geisteskrank war, vielleicht war er aber auch einfach nur dumm. „Weil ich deine Kaution bezahlen werde“...Was? Ihre Augen weiteten sich ein kleines Stück und sie betrachtete den Uchiha einen moment sprachlos.  „Warum solltest du dass tun?!“ erwiderte Karin nun aggressiver, er verarschte sie! Er verarschte sie vollkommen!
„Weil ich ein Hausmädchen suche“ noch immer im gleichen ruhigen und dunklen Tonfall sprach Sasuke vollkommen unberührt. „Was? Und da hast du nichts besseres zu tun, als in ein Gefängnis zu kommen und irgendeiner Insassin die Kaution zu zahlen? Schon mal etwas von Kleinanzeigen gehört?!“ Sie war fassungslos, wie konnte ein Mensch so DUMM sein, wirklich zu denken, dass sie sich als sein Hausmädchen geben würde? Karin kam sich nun irgendwie vor, als sei sie in einem Drehbuch gefangen, in irgendeiner Geschichte oder gar im falschen Set.

„Na gut, wenn du dass Angebot nicht annehmen möchtest...“ mit diesen Worten unterbrach er die kurze Stille, welche sich über die beiden gelegt hatte, entfernte den Hörer von seinem Ohr und setzte an, diesen provokant wieder aufzuhängen. „OKAY! Warte einen Moment!“ mit einem leichten Grinsen nahm er den Hörer wieder an sein Ohr. „Du hast dich umentschieden?“ meinte Sasuke provokant.
„Ja..“ sie würde ihn anschließend einfach um die Ecke bringen, auch wenn es wirklich Schade um diese schönheit von Mann war, er ließ ihr keine andere Möglichkeit, sein Hausmädchen? Tze... Davon abgesehen, dass sie es ihm sowieso nicht abkaufte, bat sich dies als gute Möglichkeit frei zu kommen.


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